Das Fenster zum Meer
Ein Sommertag am Fenster
Das Fenster steht weit offen und lässt die warme Sommerluft ins Zimmer. Draußen glitzert das Wasser in der Sonne, während in der Ferne eine Möwe ihre Kreise über dem Meer zieht.
Auf dem Tisch steht ein großer Krug mit frisch gepflückten Blumen. Ihr Duft vermischt sich mit der salzigen Brise, die vom Wasser herüberweht. Daneben wartet ein Glas Rotwein – eingeschenkt für einen ruhigen Augenblick am Ende des Tages.
Zwei kleine Papageien sitzen auf der Fensterbank. Wachsam und neugierig betrachten sie die friedliche Szene aus bunten Blüten, flirrendem Licht und dem weiten Blick hinaus aufs Meer. Nichts drängt, nichts eilt.
Es sind diese einfachen Augenblicke, die das Leben besonders machen: ein offenes Fenster, ein bunter Blumenstrauß, das leise Rauschen der Wellen und die Gewissheit, genau dort zu sein, wo man sein möchte.
Die Papageien bleiben noch eine Weile. Als wären auch sie Teil dieses stillen Sommernachmittags, der für einen Moment alles andere vergessen lässt.
